Cities Skylines Spielangaben

Cities Skylines

ist eine am 10. März 2015 veröffentlichte Städtebausimulation des Finnischen Entwicklers Colossal Order, der zuvor schon Cities in Motion und Cities in Motion 2 entwickelte. Publisher ist wie bei Cities in Motion Paradox Interactive

Cities Skylines stellt für Paradox Interactive einen großen Erfolg dar, innerhalb von 24 Stunden wurden über 250.000 Exemplare des Spiels verkauft.

Spielprinzip

In Cities: Skylines wird die Entwicklung einer Stadt simuliert, unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren wie Kriminalität, Umwelt, Steuern, Verkehrsfluss und Bildung. Der Spieler kann eine beim Start unbebaute Landschaft mithilfe von verschiedenen Gebäuden und Zonen bebauen. Im Spiel gibt es drei verschiedene Arten von Zonen, dazu gehören Wohn-, Gewerbe- und Industriezonen. Zusätzlich kann der Spieler noch weitere Stadtviertel festlegen, um z. B. die Ölindustrie oder Landwirtschaft zu fördern. Je nach Einstellung der Parameter, ändert sich das Erscheinungsbild der Stadt.

Straßen können gerade oder freigeformt werden. Das Netz für die unterschiedlichen Zonen orientiert sich am Straßenverlauf. Es gibt unterschiedliche Straßentypen (z.B. Alleen) und Straßengrößen (von kleinen Straßen bis hin zu Autobahnen), die unterschiedlichen Einfluss auf Grundstückspreise und Lärmbelästigung haben.

Es ist möglich, dass Mods über die Vertriebsplattform Steam heruntergeladen werden können, um dem Spieler noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei seiner Stadt zu geben.

In Cities: Skylines kann der Spieler mit Hilfe des Map Editors eigene Karten erstellen und diese dann spielen. Dadurch können auch reale Landschaften nachgespielt werden.

Rezeption

Das Spiel erhielt überwiegend positive Bewertungen. Es hält auf Metacritic eine Metawertung von 86 von 100 Punkten basierend auf 45 Wertungen von Fachmagazinen und eine Spielerbewertung von 9,2 basierend auf über 800 Bewertungen von Benutzern.

Zitat - Gamestar:
„Cities: Skylines erweist sich im Test als beste Städtebausimulation seit Langem. Vor allem, weil die Entwickler das ‚Simulation‘ im Genrenamen endlich wieder ernst nehmen.“

Quelle: Wikipedia